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28. April 2022
Nach dem Zieleinlauf (v. l.): Martin Scharf, Matthias Kütz und Frank Simon nach ihrem Wettkampfdebüt in 2022

Triathleten dürfen wieder Wettkampfluft schnuppern 

Zwei Jahre mussten unsere  Triathleten  teilweise auf ihren Start beim 75. Enschede Marathon warten. Bei schönstem Sonnenschein machten sich Martin Scharf, Matthias Kütz, Frank Simon und Günter Nienaber auf den Weg nach Enschede, um bei der mehrfach verschobenen Jubiläumsveranstaltung dabei zu sein. Triathlon Rookie Philipp Pesch hatte sich auch angemeldet. Da die Veranstalter die Marathonis und die Halbmarathonläufer (zusammen ca. 4100 Läufer) gemeinsam auf die Strecke schickten, waren die Startfelder mehr als gut gefüllt. Unter Coronabedingungen war es dann vielleicht gut, dass ein böiger Wind wehte und den möglichen Viren (hoffentlich) keine Chance lies. Die relative Enge setzte sich dann auf den ersten vier Kilometern der Laufstrecke fort, war dann aber von Vorteil, da man etwas im Windschatten des vorderen Läufers bleiben konnte, wenn man nicht mit dem schwierigen Unterfangen beschäftigt war, sein eigenes Tempo zu laufen und zu überholen. 

Danach wurde es deutlich besser, das Feld zog sich auseinander und eröffnete die Möglichkeit die malerische Parklandschaft der Region Twente zu genießen. Die Zuschauer am Wegesrand taten das Ihre dazu, die Läufer mit Anfeuerungsrufen, Beifall und fetziger Musik zu motivieren. Auch auf der zweiten Runde, die dann „nur“ noch von den knapp 1100 Marathonläufern bewältigt werden musste, waren immer Zuschauer da, die für die richtige Stimmung sorgten.  

Ihren „Genusslauf“ wie Philipp Pesch und Günter Nienaber ihren Halbmarathon genannt hatten, bewältigten Pesch in 1:55:14 h und Günter Nienaber in 2:14:35 h. Die Marathonläufer erreichten ihre Ziele zwar nicht ganz, waren am Ende aber nicht besonders enttäuscht: Martin Scharf, Frank Simon und Matthias Kütz liefen bis zur Halbmarathonmarke die anvisierten Zeiten. Allein Martin Scharf konnte jedoch das Tempo halten und verpasste die selbst gesteckte Marke von 3:30 am Ende nur knapp um 42 Sekunden. Simon und Kütz mussten jedoch in der zweiten Runde Tempo rausnehmen. Wadenkrämpfen bzw. eine dicke Blase unter dem Fuß plagten sie. Am Ende erreichten sie das Ziel in 4:02:42 h (Simon) bzw. 4:08:38 h (Kütz). 

 

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